10. Ostrale = letzte Ostrale? Start am 1. Juli

Dresden – Am Freitag öffnet die 10. Ostrale ihre Türen im Dresdner Ostragehege.

Und das vielleicht zum letzten Mal. Denn die Gebäude sind baufällig, so dass eine Bespielung im kommenden Jahr nicht mehr genehmigt werden kann.

Die Organisatoren der größten zeitgenössischen Ausstellung Deutschlands haben deshalb bei der Stadt Dresden eine Idee zur Erhaltung der Gebäude eingereicht.

Sollten alle Stränge reißen und die Futterställe werden an einen Dritten verkauft, dann wird es in Dresden keine Ostrale mehr geben, aber das Team um Andrea Hilger hat deutschlandweit Angebote auf dem Tisch liegen.

Doch bis es soweit ist werden ab dem 1. Juli über 200 Künstler auf mehr als 20.000qm Ausstellungsfläche ihre Kunst zeigen. Unter ihnen ist auch Amac Garbe. Der Dresdner ist bereits zum zweiten Mal auf der Ostrale vertreten und zeigt eine Serie von Unfallwagen.

42 Nationen sind bei der Jubiläumsausstellung vertreten. Das Motto dreht sich in diesem Jahr um „error: x“

Die 10. Ostrale endet am 25. September.