Ausbildung bei Innung Sanitär-Heizung-Klima

Chemnitz – Du hast handwerkliches Geschick und Interesse an Technik? Dann komm zu einem Betrieb der Innung Sanitär-Heizung-Klima in Chemnitz und Umgebung.

Bei einem Schnuppertag, Ferienjob oder Praktikum lernst du einen der fünf vielfältigsten Berufen überhaupt kennen.

Oder starte deine Kariere mit einer Ausbildung zum Anlagenmechaniker, Klempner oder Ofen- und Luftheizungsbauer.

Alle Informationen findest du auch im Netz unter www.installateur.net/shkchemnitz.

Wir freuen uns auf dich.

Nathanael Liebergeld ist Geselle AHK-Anlagenmechaniker. Er berichtet über seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker bei der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

„Ich habe mich entschieden eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker bei der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik zu machen, weil ich in meiner Schulzeit mehrere Praktiken  und auch Ferienarbeit in Heizungsbetrieben gemacht habe. Ich fand den Beruf sehr spannend und habe mich dafür interessiert und habe mich daraufhin auf eine Ausbildungstelle beworben.“

Die Voraussetzungen für den Beruf des Anlagenmechanikers sind:

-handwerkliches Geschick

-Interesse an Technik

-gute Leistungen in Mathe und Physik

„Mein Handwerk hat sehr viel mit Hightech zu tun. Es ist ein Beruf der sich immer weiter entwickelt, gerade was erneuerbare Energien, Energieeinsparung und weiter betrifft.

Man kann Bäder sanieren, Heizungen installieren, man kann sich auf Steuerungs- und Reglungstechnik spezialisieren. Unser Beruf ist sehr vielfältig, da muss man sich auch immer weiterbilden, damit man immer auf dem neuesten Stand bleibt.“

In der Ausbildung legt man viel Wert auf Eigenverantwortung. So konnte Nathanael bereits frühzeitig eigenständig Arbeiten auf Baustellen erledigen. „Das fand ich natürlich toll, dass man mir schon so früh so viel Verantwortung übertragen hatte.“

Auch Kundendienst ist ein großer Aufgabenbereich des AHK-Anlagenmechanikers, da die Anlage nicht nur in Betrieb genommen wird, sondern auch in regelmäßigen Abständen gewartet werden muss.

Nach der Ausbildung zum Geselle ist auch eine weiterführende Qualifizierung zum Meister möglich.