Fazit zum Polizeieinsatz beim MotoGP

Hohenstein-Ernstthal – Die Weltmeisterschaftsläufe am Sachsenring lockten in diesem Jahr wieder zahlreiche Besucher an die Rennstrecke. Für die einsatzführende Dienststelle, die Polizeidirektion Zwickau, immer ein anspruchsvoller, aber auch willkommener Einsatz. 

Über 1.500 Polizisten sorgten auch diesmal, von Donnerstag bis Sonntag, für einen reibungslosen Ablauf rund um die Veranstaltung. Hierzu zählen, neben den Einsatzkräften der PD Zwickau, auch Verkehrskräfte aus allen sächsischen Polizeidirektionen, die Reiterstaffel und die Hubschrauberstaffel Sachsens sowie Kollegen des LKA Sachsen. Darüber hinaus wurde die sächsische Polizei von Verkehrskräften aus Brandenburg sowie Berlin unterstützt.

Dieser Großeinsatz ist für die Polizeidirektion Zwickau im Wesentlichen ein Verkehrseinsatz und wurde am Sonntag in Form von Twitter-Meldungen und Facebook-Kommentaren durch das Social Media Team der Polizei Sachsen unterstützt. Grundlegend sorgte ein ausgeklügeltes Verkehrskonzept für den größtenteils reibungslosen Ablauf der An-und Abreise der Motorsportfans mit einigen Stauerscheinungen in den Spitzenbelastungszeiten.

Im Rahmen der Strafverfolgung wurden in diesem Jahr bislang weniger Straftaten als im Vorjahr (81) registriert. Hierbei handelt es sich vorwiegend um Eigentumsdelikte und Körperverletzungen. In positiver Erwartung auf einen wiederkehrenden Einsatz am Sachsenring im Jahr 2017 resümiert der Polizeiführer, Leitender Kriminaldirektor Dirk Lichtenberger: „Ich bin sehr zufrieden mit der Umsetzung des Verkehrskonzeptes und der guten Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Mit ihrem engagierten Einsatz haben die Polizistinnen und Polizisten zudem ihren Teil dazu beigetragen, dass es zu keinen größeren Störungen gekommen ist.“