Hier können sich geprellte Kunden wehren

Leipzig – Die Verbraucherzentrale empfing am Mittwoch Staatsministerin Barbara Klepsch in ihren Räumlichkeiten. Thema waren die Förderung durch den Freistaat und die Unister-Insolvenz.

Schon wieder in eine Abo-Falle getappt und zu allem Überdruss fordert die Bank auf einmal Kontoführungsgebühren. Diese oft alltäglichen Probleme bringen viele Bürger zur direkten Verzweiflung. Grund dafür ist meist die Unkenntnis, aus diesen Miseren wieder herauszumkommen.

Den Rettungsring kann in solchen Fällen die Verbraucherzentrale auswerfen und anschließend sogar die Alltagskompetenzen der Menschen durch Verbraucherbildungsseminare stärken

Vor allem Senioren sollen in Zukunft besser in der digitale Welt unterstützt werden. Aber auch für die jüngeren Generationen sollen Fortbildungen zu verschiedenen Verbraucherthemen angeboten werden. Dafür stellt auch der Freistaat Sachsen Mittel zur Verfügung.

Aktuelle Unterstützung für die Verbraucher im Falle der Unister Insolvenz gab die Verbraucherzentrale gleich mit auf den Weg.

Wer sich dennoch unsicher ist, kann sich direkt an die Verbraucherzentrale Sachsen wenden. Für die Zukunft hofft diese, dass die Verbraucher sich durch die Aufklärung sicherer fühlen.