In Sachsen stinkt’s nicht. Saubere Luft in der Landeshauptstadt

Dresden –Wie sauber ist die sächsische Luft? Unter anderem dieser Frage ging am Dienstag Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt nach.

In Dresden informierte er sich am Schlesischen Platz über die Luftqualität in der sächsischen Landeshauptstadt. Zur Beurteilung der Luftverschmutzung nimmt die Messtation permanent Proben und gibt Auskunft über Ozon, Schwefel- und Stickoxide sowie Ruß und Feinstaub. Gemessen wird einerseits über einen längeren Zeitraum, andererseits über Permanentmessung. In Dresden gibt es drei Luft-Messtationen, in Sachsen sind es insgesamt 29 Anlagen. Die Ergebnisse werden unterschiedlich genutzt. Zur Unterhaltung des Luftmessnetzes in Sachsen steht dem Freistaat in diesem Jahr ein Budget von 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.