Menschen machen Maschinen

Chemnitz – „Menschen machen Maschinen“ – unter diesem Motto fand am Freitag an der TU Chemnitz eine Festveranstaltung anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Lehrstuhls Maschinenbauforschung statt.

Unter den rund 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Industrie, Politik und Forschung fanden sich auch namenhafte Persönlichkeiten ein. So auch der langjährige Leiter des Instituts für Werkzeugmaschinen und Produktionssysteme an der TU Chemnitz und heutiger Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer. Dieser führte den Lehrstuhl maßgeblich zum Erfolg.

So begründete sich der Werkzeugmaschinenbau und deren Forschung auf den industriellen Wurzeln der Region. Textilindustrie und Maschinenbau entwickelten sich seitdem rasant und damit auch die Mutter aller Maschinen.

Experten ewarten im Bereich Werkzeugmaschinenbau in den nächsten 10-15 Jahren ein Marktwachstum im dreistelligen Milliardenbereich, allein in Deutschland.

Die TU und die Region Chemnitz gehören laut Neugebauer europaweit zu den wichtigsten treibenden Kräften der Branche.

2100 Absolventinnen und Absolventen haben seit der Gründung des Institutes einen Hochschulabschluss erworben.

Auch in Zukunft will die Technische Unversität Chemnitz den führenden Status in Deutschland und Europa verteidigen.