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13. Februar: Ein Tag, der die Dresdner bewegt

Der 13. Februar 1945 – ein Datum, das Dresden nachhaltig verändert hat. Mit der Menschenkette, dem Gedenkweg oder dem Mahngang Täterspuren wird am Samstag an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert.

Der 13. Februar 1945 – ein Datum, das Dresden nachhaltig verändert hat. Mit der Menschenkette, dem Gedenkweg oder dem Mahngang Täterspuren wird am Samstag an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert.

Dresden heute: Künstlerdomizil, Kulturmetropole, Elbflorenz – eine strahlende Stadt

Dresden in der Nacht des 13. Februar 1945. Nur 37 Stunden sollten jetzt die weitere Geschichte der Stadt so nachhaltig, wie kein Ereignis je zuvor beeinflussen.

Über vier alliierte Luftangriffe hinweg wurden Spreng- und Brandbomben über der Stadt abgeworfen. Ein großflächiger Brand vereinigte sich zu einem vernichtenden Feuersturm. 115.000 Häuser und Wohnungen, weite Teile der Stadt, wurden nahezu vollständig zerstört.

Etwa 25.000 Menschen, zum Großteil Flüchtlinge, wurden getötet. Zum 71. Mal jährt sich die Zerstörung jetzt. Künstler Yadegar Asisi hat das in seinem Panoramabild „Dresden 1945 – Tragik und Hoffnung einer europäischen Stadt“ eindrucksvoll festgehalten.

Bereits zum zweiten Mal ist es nun rund um den Jahrestag der Zerstörung Dresdens zu sehen. Am Samstag sind kostenlose Führungen durch die Begleitausstellung geplant.
 
Im Video: KATJA ETZOLD Besucherservice Asisi

An Zerstörung und Tod erinnert 71 Jahre nach den Bombenangriffen kaum etwas in Dresden. Die historische Altstadt erstrahlt in neuer Pracht. Und auch Zeitzeugen gibt es immer weniger. Umso wichtiger findet es auch Dresdens Oberbürgermeister, die Erinnerung wach zu halten.

Im Video: DIRK HILBERT, FDP Oberbürgermeister

Seit 1998 benutzten immer wieder rechte Bewegungen das jährliche Gedenken für ihre Propaganda. Mit dem Schlagwort „Bombenholocaust“, soll die Alliierten-Kriegsführung als Verbrechen dargestellt werden.
 
Die Rolle des nationalsozialistischen Dresdens wird damit verharmlost. Dabei wurde die Zeit vor 1945 auch in Dresden fest durch den Nationalsozialismus bestimmt. Als Opfer der Angriffe und Täter des Nationalsozialismus muss Dresden seine Rolle neu definieren.

Für Frieden und Versöhnung machen sich am 13. Februar Zeitzeugen, Vereine, Initiativen und die Stadt in Dresden stark.

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