Rockende Fossilien

Chemnitz – Ab Samstag, dem 12. November, zeigt das Naturkundemuseum Chemnitz, was Rockmusik mit Fossilien zu tun hat.

In der Sonderausstellung „ROCK FOSSILS – Ja es ist Liebe“ werden fossile Funde und Modelle längst ausgestorbener Kreaturen präsentiert, die allesamt nach Rockmusikern benannt sind.

Neben wissenschaftlichen Fakten können die Besucher aber auch jede Menge lustiger Geschichten über die Fossilien und die Musiker erfahren.

So wurde beispielsweise der Borstenwurm Kalloprion Kilmisteri nach der Rocklegende „Lemmy“ Kilmister benannt.

Das Modell des Wurms, ist aber bis auf den Kiefer, der Phantasie eines Wissenschaftlers entsprungen.

Mit kleinen Details, den Warzen am Rücken des Modells, wird auf den Namensgeber Bezug genommen, der diese Körpermerkmale im Gesicht trug.

Neben der Ausstellung wird das Thema Rockmusik durch ein breites Rahmenprogramm aufgegriffen.

So wird am Freitag das schwedische Metal-Schwergewicht „WOLF“ im steinernen Wald des Tietz-Foyers spielen.

Alle Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung „ROCK FOSSILS – Ja es ist Liebe“ finden sie unter www.naturkundemuseum-chemnitz.de.

Die Ausstellung kann bis zum 18. April 2017 besucht werden.