Trainingsauftakt bei RB Leipzig

Leipzig – Nach zwölf Tagen Winterpause starteten die Roten Bullen am Dienstag mit dem Trainingsauftakt in die Vorbereitungen auf die zweite Saisonhälfte der 1. Fußball-Bundesliga.

Während die Spieler bei den obligatorischen Leistungstests ihr Können unter Beweis stellten, verriet Cheftrainer Hasenhüttl, dass über die Feiertage die Mannschaft nach der deutlichen Niederlage gegen Tabellenführer Bayern München doch sehr nachdenklich gestimmt war. Aber in eine andere Richtung, als man vielleicht zuerst glauben möchte.

„Die Frage, die ich mir gestellt habe, war: Was haben wir in der Hinrunde geleistet, dass wir vor diesem Spieltag mit so einer Mannschaft punktegleich waren“, teilte Ralph Hasenhüttl mit.

Nun steht der Chefcoach erst einmal vor der Aufgabe, den Wegfall von Emil Forsberg zu kompensieren. Durch die rote Karte im Match gegen Bayern ist der Offensivspieler für die nächsten drei Spiele gesperrt. Zukünftig könnte Forsberg womöglich sogar langfristig ausfallen – zumindest wenn man den britischen Zeitungen glauben mag. So gebe es auf der Insel Interesse an dem Schweden. Konfrontiert mit der Frage, unter welchen Bedingungen Hasenhüttl ihn gehen lassen würde, antwortete der Trainer: „Unter keinen.“

Das nächste Heimspiel und somit der Beginn des Ligabetriebs ist am Samstag dem 21. Januar. Dann empfangen die roten Bullen Eintracht Frankfurt.