Uniklinikum lässt Brücke einschweben

Dresden – Mit einem großen Kran wurde am Dienstag die Brücke zwischen dem zukünftigen Chirurgischen Zentrum und den Bestandsgebäuden im Universitätsklinikum gehoben.

Mehr als 100 Millionen Euro investieren der Freistaat Sachsen und das Uniklinikum in Bau und Ausstattung des fünfstöckigen Gebäudes.
Auf rund 10.700 Quadratmetern entstehen 17 neue OP-Säale, eine chirurgische Notaufnahme, ein Ambulanzbereich sowie eine Intensiv- und drei reguläre Pflegestationen für insgesamt 120 Patienten. 2018 will das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus den Betrieb im Haus 32 aufnehmen.