Vier Tage bahnbrechende Errungenschaften der Menschheit

Leipzig – Vom 11. bis 14. August finden die 4. Tage der Industriekultur in Leipzig und dessen Umland statt.

Beginnend mit der Erfindung der Dampfmaschine begleitet sie uns schon seit Jahrhunderten und hat den Menschen zu großen Errungenschaften gebracht und tut dies nach wie vor. Die Rede ist von der Industrie.

Hier in Leipzig war es vor allem Carl Erdmann Heine, der die Stadt zu einer der ersten Industriemetropolen Deutschlands machte und die Industriekultur bedeutsam prägte.

Doch was ist Industriekultur eigentlich?

Die 4. Tage der Industriekultur sollen dies ändern. Diese haben am Donnerstag begonnen und finden noch bis zum 14. August statt.

Mit über 154 Einzelveranstaltung in Zusammenarbeit mit 86 Partnern soll dieses Festival der Industriekultur den Besuchern ein Einblick in die Produktionsbereiche Leipzigs eröffnen. Das Ganze passiert unter dem Leitfaden „Offenes Werktor“.

Das Festival wird am Mittwochabend im Kunstkraftwerk eröffnet. Das ehemalige Heizkraftwerk in Lindenau wird fortan für kulturelle Zwecke benutzt und ist somit ein Paradebeispiel für Industriekultur. Derzeit kann hier die Ausstellung „Illusion“ besucht werden.

Die Tage der Industriekultur sind eine Reise durch die Vergangenheit, über die Gegenwart bis hin zur Zukunft mit einem vollgepackten Programm für Alt und Jung.