1. Sinfoniekonzert des Orchesters der Landesbühnen Sachsen

“ROBERT SCHUMANN GEWIDMET“ am Sonnabend, 30. Oktober, 19.00 Uhr und Sonntag, 31. Oktober, 11.00 Uhr in den Landesbühnen Sachsen Radebeul. +++

Robert Schumann wurde am 8. Juni 1810,  vor 200 Jahren,  geboren und das Orchester der Landesbühnen Sachsen gratuliert dem Jubilar mit einem Konzert. Robert Schumanns Sinfonie Nr. 2 C-dur op 61 und Johannes Brahms Tragische Ouvertüre op. 81 werden erklingen. Das Klavierkonzert Nr. 1 op.7 von Clara Wieck-Schumann spielt Susanne Grützmann. GMD Michele Carulli dirigiert das Konzert.  Programm Johannes Brahms – Tragische Ouvertüre op. 81 Clara Wieck-Schumann – Klavierkonzert Nr. 1 op. 7 Robert Schumann – Sinfonie Nr. 2 C-dur op. 61 Solistin: Susanne Grützmann – Klavier Orchester der Landesbühnen Sachsen Dirigent: GMD Michele Carulli  Susanne Grützmann  – Klavier Mit ihrem kraftvoll-sensiblen und virtuos-leidenschaftlichen Spiel gehört Susanne Grützmann zu den führenden Pianisten ihrer Generation.

Bei großen internationalen Wettbewerben wurde sie mit Preisen ausgezeichnet, so beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau 1981, beim Concurso Vianna da Motta in Lissabon 1983 und beim Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leipzig 1984. Schließlich errang sie 1989 den selten vergebenen ersten Preis beim hoch angesehenen ARD-Wettbewerb in München. Susanne Grützmann beherrscht ein umfangreiches Repertoire an Klavierkonzerten. Sie konzertierte mit bedeutenden Orchestern, so mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Bayerischen Staatsorchester München, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem Berliner Sinfonieorchester, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, dem Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden, der Dresdner Philharmonie, der Jenaer Philharmonie, dem Frankfurter Museumsorchester, der Niederländischen Philharmonie, der Slowakischen Philharmonie, dem Arcos Chamber Orchestra New York und vielen anderen. Von den Dirigenten, die mit Susanne Grützmann zusammenarbeiten, seien Wolfgang Sawallisch, Kurt Masur, Sylvain Cambreling, Hartmut Haenchen und Hans Zender genannt. Susanne Grützmann gab zahlreiche Soloabende in bedeutenden Musikzentren des In- und Auslandes, u.a. im Herkulessaal München, der Semperoper Dresden, der Stuttgarter Liederhalle, dem Beethovenhaus Bonn und ist regelmäßig Gast im Konzerthaus Berlin (zuletzt mit einem dreiteiligen Schumannzyklus).

Als gefragte Kammermusikpartnerin musiziert sie u.a. mit dem Gaede Trio, dem Ma’alot Quintett und dem Albert Schweitzer Quintett. Sie konzertierte im Concertgebouw Amsterdam, in der Frankfurter Alten Oper, in der Kölner Philharmonie, in der Hamburger Musikhalle, im Großen Festspielhaus Baden-Baden sowie bei den Berliner Festwochen. Den Zyklus der fünf Beethoven’schen Klavierkonzerte führte sie mehrfach mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn auf. 2008 wurde sie zu einer mehrwöchigen China-Tournee eingeladen. Bei TELDEC erschienen Susanne Grützmanns Einspielungen der Preludes op. 28 von Chopin und der Symphonischen Etüden op. 13 von Schumann, bei PROFIL MEDIEN (Edition Günter Hänssler) die Einspielung der Abegg-Variationen, Papillons und Davidsbündlertänze von Schumann, sowie die Einspielung des gesamten Solowerks von Clara Schumann auf vier CDs (Editor’s Choice der britischen Gramophone). Eine weitere CD mit Solowerken von Robert Schumann wird demnächst erscheinen.

Quelle: Landesbühnen Sachsen

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