116 Einsätze für Dresdner Rettungshubschrauber im März

Der Dresdner Rettungshubschrauber „Christoph 38“ der DRF Luftrettung wurde im März zu 116 Einsätzen gerufen. Angefordert wird er in den Bereichen Dresden, Pirna, Dippoldiswalde, Meißen, Riesa, Hoyerswerda und Freiberg. +++

Häufig kommt die schnellste medizinische Hilfe aus der Luft. 116-mal startete der Dresdner Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung im März zu oft lebensrettenden Einsätzen.

Der rot-weiße Hubschrauber ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 38“ wird unter anderem in den Leitstellenbereichen Pirna, Dippoldiswalde, Meißen, Riesa, Hoyerswerda und Freiberg angefordert. Durch die Nähe zur Sächsischen Schweiz wird er beispielsweise zu Such- und Rettungseinsätzen von Wanderern oder Kletterern alarmiert.

Die DRF Luftrettung setzt an 30 Stationen in Deutschland und Österreich Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein, an acht Stationen sogar rund um die Uhr. Ambulanzflugzeuge werden für die weltweite Rückholung von Patienten eingesetzt. Bisher leisteten die Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten der DRF Luftrettung rund 700.000 Einsätze. Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist sie dabei auf die Unterstützung von Förderern angewiesen.

Quelle: DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG