12.000 Besucher bei Room + Style und Künstlermesse in Dresden

Messe-Chef Ulrich Finger zur Bilanz 2015: „Trotz Sturmwarnungen zählten wir insgesamt 12.000 Besucher. Dies entspricht der Vorjahreszahl.“ Die Besucher der Messe Dresden erlebten drei Tage lang exklusives Ambiente und experimentelle Raumstruktur. +++

Die Besucher erlebten in den vergangenen drei Tagen durch ein exklusives Ambiente und experimentelle Raumstruktur eine außergewöhnliche Atmosphäre zu eher messeunüblichen Öffnungszeiten bis in den späten Abend. Mittlerweile ist die room+style als Jahresauftakt-Veranstaltung in der MESSE DRESDEN fest in den Wochenendplänen der Besucher verankert.

Ulrich Finger resümiert: „Trotz Sturmwarnungen zählten wir insgesamt 12.000 Besucher. Dies entspricht der Vorjahreszahl. Unsere Aussteller sind hochzufrieden, auch weil sie ein kaufkräftiges Publikum begrüßen konnten, welches lange auf den Messen verweilte und das Flair genoss.“

Hochwertige Einrichtungsgegenstände, Produktdesign, Accessoires, kreative Handwerkskunst, designorientierter Möbelbau und Kunst verschiedener Genres konkurrierten mit anspruchsvollen Sonderschauen, Mode- und Schmuckdesign sowie Beauty-Anbietern.

Als Teil der Wohn- und Lifestylemesse ist die fashion+style eine feste Größe, welche das individuelle und experimentelle Modehandwerk ausgesuchter Labels und Künstler präsentierte. Passend dazu luden Fashion Shows an allen drei Messetagen ein, die Kollektionen der teilnehmenden Labels kennenzulernen. Dementsprechend war der Laufsteg von Modebegeisterten stets dicht umringt.

Eindeutiger Besuchermagnet war die Sonderschau „Faszination Wasser“ von Malgorzata Chodakowska, in der erstmals alle Brunnenfiguren der bekannten Bildhauerin in einem Wasserbecken in der Halle 3 in Funktion gezeigt wurden. Sehr interessiert zeigten sich die Messegäste an der Sonderschau des Künstlers Theodor Rosenhauer.

Antje Friedrich, stellvertretende Geschäftsführerin des Künstlerbundes Dresden e. V., ist zufrieden mit dem Verlauf der 4. Künstlermesse Dresden: „Ich erhielt durchgängig ein positives Echo von Künstlern und Besuchern.“

Bei der vom Dresdner Designbüro Paulsberg initiierten Ausstellung staged drehte sich alles um das Thema Materialität im Möbeldesign. Dazu Mark Offermann, geschäftsführender Partner: „Die Besucher sind vom interkulturellen Austausch, der an unserem Stand betrieben wird, sowie von der Kombination Wissenschaft und Design angetan. Sehr gut wurden die an allen drei Tagen stattfindenden Workshops angenommen. Erstmals gibt es ein Publikumsvoting für den Designpreis, welches großen Zuspruch erfuhr.“

Quelle: Messe Dresden