13. Februar

Am 13. Februar jährt sich der Tag der Zerstörung Dresdens zum 61. Mal. An vielen Orten wird der Opfer des zweiten Weltkrieges gedacht.

Eine Videoprojektion auf der Augustusbrücke zeigt die Geschehnisse des 13. Februar. Auf den Fluss werden Worte projiziert. Um 11 Uhr findet auf dem Heidefriedhof die traditionelle Kranzniederlegung statt. Vertreter des Landtages, der Sächsischen Staatsregierung sowie des Bundestages wollen zu der Feierstunde kommen. Am Nachmittag lädt die Frauenkirche zum Erinnern an die Opfer. Um 17 Uhr findet ein Gedenkkonzert statt, mit Werken von Maurice Duruflé und Johann Sebastian Bach. Am Abend startet auf dem Schlossplatz vor der Kathedrale ein Stadtrundgang mit dem Titel „Und wir dachten, unser Dresden bliebe verschont“.
Der Rundgang macht auf die verbliebenen Spuren der Zerstörung aufmerksam und berichtet über die Stunden während der Angriffe. Den Gedenktag beschließt das Läuten aller Dresdner Kirchenglocken am späten Abend.