13. Februar: Dresdner Sportvereine reihen sich in Menschenkette ein

Am 13. Februar werden auch Sportler von Dynamo Dresden, dem Dresdner SC, den Dresdner Eislöwen und den Dresden Monarchs an der Menschenkette teilnehmen. +++

„Die Menschenkette ist beides – ein stilles Gedenken an die Zerstörung unserer Stadt, und ein Zeichen gegen die Vereinnahmung dieses Gedenkens durch rechte und inhumane Anschauungen“, sagt Dynamo – Präsident Andreas Ritter. „In diesen Tagen ist die Menschenkette aber auch und vor allem ein gemeinsames und wichtiges Zeichen für ein friedliches Miteinander – in Europa und im Rest der Welt.“

„Vorurteile, Extremismus und menschenverachtende Ideologien haben in unserem Alltag keinen Platz. Nicht nur am 13. Februar ist es für un s deshalb eine Selbstverständlichkeit, Verantwortung zu übernehmen“, sagt Myrthe Schoot , Kapitän des DSC Volleyball.

„Wir wollen gemeinsam mit unseren Teams und Anhängern ein Zeichen setzen. Es geht darum, die Erinnerung an diesen Tag in der Geschichte uns erer Stadt nicht verblassen zu lassen“, sagt Monarchs – Präsident Sören Glöckner .

„Toleranz und Respekt sind Begriffe, die nicht nur auf, sondern besonders auch neben dem Spielfeld eine bedeutende Rolle spielen. Die Menschenkette ist ein wichtiges Symbol geg en Diskriminierung und Fremdenhass“, sagt Eislöwen – Kapitän Hugo Boisvert.

Vertreter aller vier Klubs treffen sich am Freitag, dem 13. Februar, um 17.30 Uhr an der Ecke Dr. – Külz – Ring/Wallstraße. Von Seiten der Sportgemeinschaft Dynamo Dresden nehmen Gremien, Mitarbeiter und Nachwuchsspieler an der Menschenkette teil.

Quelle: SG Dynamo Dresden

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