13. Oberelbe-Marathon: So viele Läufer wie noch nie!

Ins Schwitzen gekommen sind am vergangenen Wochenende einige Dresdner, die Teilnehmer des Oberelbe-Marathons aber garantiert. Zum 13.Mal fand die Laufveranstaltung bereits statt. Sie führte die Sportler von Königstein nach Dresden. +++

In diesem Jahr kratzten die Veranstalter des Renta-Oberelbe-Marathons an der 5.000 Marke. So viele Sportler wie noch nie wollten das Elbtal im Laufschritt erobern.

Die Strecke über die komplette Marathon-Distanz führte die Läufer von Königstein nach Dresden. In Mitten der Sächsischen Schweiz erfolgte der Startschuß. Stets entlang der Elbe ging es für fast 1200 Laufenthusiasten, vorbei an einer malerischen Landschaft und historischen Städten.

Der schnellste Mann auf der Marathondistanz kam, wie schon in den Jahren zuvor, aus Polen. Bartosz Mazerski machte von Beginn an Tempo. Nach exakt 2:25 Minuten feierte der 24jährige einen Start Ziel Sieg und das mit neuem Streckenrekord.

Einen echten Zweikampf gab es bei den Frauen. Bis acht Kilometer vor dem Ziel lieferten sich zwei Damen ein Kopf an Kopf Rennen. Als erste ins Ziel lief die Neubrandenburgerin Angelika Schlender-Kamp. Dank neuem persönlichen Rekord, fiel ihr das Siegerlächeln trotz der Strapazen leicht.

Zufrieden und glücklich waren alle Finisher beim 13. Renta-Oberelbe-Marathon. Ein Laufspektakel für Alt und Jung, das beste Werbung für Dresden und das Elbtal ist.

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