14,6 Millionen Euro für sächsische Start-ups

Sachsen - 33 Start-up Unternehmen in Sachsen wurden über die Corona-Hilfefonds vom Freistaat mit neuem Kapital ausgestattet. Grund dafür ist die Sicherung der Liquidität von sächsischen Start-ups während der Corona-Pandemie.

14,6 Millionen Euro wurden bereits in die krisenbetroffenen Start-ups aus dem Freistaat investiert. So erhielten z.B. das junge Dresdner E-Health-Unternehmen »scanacs« oder das soziale Start-up »Theo turnt« aus Görlitz eine Finanzspritze. Seit Anfang August wurden die sächsischen Corona-Hilfefonds für die Jungunternehmer aufgelegt. Bisher sind insgesamt 80 Anfragen von Start-ups eingegangen, wovon aktuell noch 32 Anträge in Bearbeitung sind. In 15 Fällen musste die Anfrage abgelehnt werden, da kein berechtigter Anspruch auf Krisenhilfe bestanden hat.

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