160 „Spürnasen“ im Einsatz

Innenminister Rasch lobte am Mittwoch den hohen Leistungsstandard der polizeilichen Vierbeiner.

Seit Jahren unterstützen Schäferhunde, Dobermänner, Terrier und Riesenschnauzer als Schutz- und Spezialhunde erfolgreich die Arbeit der sächsischen Polizei. Zur Erhaltung und Steigerung des erreichten Ausbildungszustandes und der Einsatzfähigkeit werden Diensthunde innerhalb von zwei Jahre in praxisorientierten Lehrgängen fortge-bildet. Laut Rasch sind Diensthunde aus dem polizeilichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Derzeit versehen 160 Hundeführer und Hunde-führerinnen gemeinsam mit ihren treuen Vierbeinern schutzpolizeiliche Aufgaben in dreizehn Hundestaffeln sächsischer Polizeidirektionen.