2019 wird besonderes Jahr für Kunstsammlungen

Dresden - Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben große Pläne für 2019. Die erste große Schau des Jahres im Albertinum heißt „Zukunftsräume" und zeigt Werke von Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und der abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden. Bauliche Aktivitäten münden 2019 in Neu- bzw. Wiedereröffnungen. Im Residenzschloss werden der Kleine Ballsaal und die Paraderäume vollendet. Am 7.12. folgt die Wiedereröffnung der Gemäldegalerie Alte Meister.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben große Pläne für 2019. Mehrere bauliche Aktivitäten münden 2019 in Neu- und Wiedereröffnungen. Im Dresdner Residenzschloss wird im Januar der Kleine Ballsaal wiedereröffnet. Im September folgen die rekonstruieren Paraderäume. August der Starke hatte sie vor genau 300 Jahren anlässlich der Hochzeit seines Sohnes Kurprinz Friedrich August und der Kaisertochter Maria Josepha einrichten lassen. Im Dezember geht es im Zwinger mit der Wiedereröffnung der Gemäldegalerie Alte Meister weiter.

„Zukunftsräume. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden“ ist der Titel der ersten großen Ausstellung des Jahres 2019 im Albertinum. Sie ist ein Beitrag zum Bauhaus-Jubiläum. Im 350. Todesjahr Rembrandts feiert das Kupferstich-Kabinett einen der kreativsten und radikalsten Künstler aller Zeiten. Die Dresdner Sammlung bildet die Grundlage für eine Ausstellung, die sich auf Rembrandt als Zeichner und Druckgrafiker konzentriert.

Zahlreiche Ausstellungen und Neueröffnungen sind 2019 geplant. Viele Gründe also, den Staatlichen Kunstsammlungen einen Besuch abzustatten.