294 Dresdner besuchten am Wochenende ihre eigene Stadt

Bereits zum zehnten Mal findet die Aktion: „Zu Gast in der eigenen City“ statt. Für die Aktion hatten sich 1.700 Dresdner beworben. 294 Dresdner konnten nun am Wochenende eines der begehrten 147 Doppelzimmer belegen. +++

An diesem Wochenende war es so weit: 294 Dresdnerinnen und Dresdner packten ihre Koffer, um für Sonnabend und Sonntag Tourist in der eigenen Stadt zu sein. Dem Check-in in einem der zehn beteiligten Spitzenhotels folgte ein Themenrundgang durch Dresdens Innenstadt, der von igeltour Dresden durchgeführt wurde. Auch für alteingesessene Dresdner gab es garantiert noch Neues zu erfahren.

Am Abend stand ein gemeinsames Konzert für alle Probetouristen in der Hochschule für Musik am Wettiner Platz auf dem Programm. Die Prorektorin, Frau Prof. Holmer, begrüßte die Gäste gemeinsam mit City Managerin Tanja Terruli. Danach gab es ein abwechslungsreiches Musikprogramm des Werkstattorchesters mit Stücken u.a. von Mozart, Schumann und Bartholdy. Am Sonntag erkundeten die Teilnehmer dann in sieben Museen und Ausstellungen, was Dresden noch an Kultur zu bieten hat.

Für die Aktion des City Managements hatten sich ca. 1.700 Interessenten mittels der von PostModern bereits frankierten Postkarten gemeldet. Tanja Terruli war selbst beim Stadtrundgang und dem Konzert an der Musikhochschule anwesend: „Es war mir wieder einmal eine große Freude, die Begeisterung der Dresdner zu sehen. Auch für mich war der Abend sehr unterhaltsam. Ich konnte die klassischen Klänge in diesem wunderschönen Konzertsaal sehr genießen. Ich fühlte mich wirklich aus dem Alltag herausgeholt und dieses war auch das Besondere für die Teilnehmer. Darüber hinaus konnten sich die Kurzurlauber noch über eine Hotelübernachtung inklusive Frühstück, eine Viererkarte der DVB und einen Ausstellungsbesuch am Sonntag freuen. Ich hoffe, dass die Angebote alle Schnuppertouristen überzeugt haben, so dass diese vielleicht bei den nächsten Besuchen der Verwandtschaft oder Freunden weiterempfohlen werden.“

Quelle: City Management Dresden

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