3. Leipziger Firmenlauf zieht knapp 4.000 Laufbegeisterte an

Es war ein heißes Rennen – und das nicht nur im übertragenen Sinne. Doch trotz der Hitze starteten etwa 4 000 sportliche Angestellte aus Leipzig und dem Umland gestern Abend beim 3. Leipziger Firmenlauf. Auch LEIPZIG FERNSEHEN war unter den Läufern vertreten. Ganz so, wie es sich gehört: Immer mittendrin!

Was Sie hier sehen sind hoch motivierte Mitarbeiter aus über 300 Firmen, die sich Mittwochabend vor der Arena Leipzig versammelten um dort einem ganz bestimmten Moment entgegen zu fiebern.

Diesem hier: Dem Start des Commerzbank Firmenlaufs.

Aber soweit ist es noch nicht. Denn bevor es einmal, ganze 5 Kilometer, rund um das Arena- und Zentralstadiongelände gehen kann, müssen wir zuerst unseren LEIPZIG FERNSEHEN Läufer vorstellen.

Interview: René Gruchalski – LF-Marketing-Mitarbeiter

Da wir das nun geklärt haben, steht dem Start eigentlich nichts mehr im Weg. Los geht’s!

Von diesen Läufern, die Sie hier so athletisch an unserer Kamera vorbeiziehen sehen, starten die meisten wohl nur, um ihre jeweilige Firma zu präsentieren. Denn das Motto in diesem Jahr lautet: „Wer länger läuft, kann länger werben.“

Doch obwohl der Spaß und die Bewegung im Vordergrund stehen, gibt es auch Preise. Und zwar für die jeweils sportlichste Firma – das heißt, die Firma mit den meisten Teilnehmern –, für die kreativste Firma in Sachen Laufoutfit und für den schnellsten Chef und die schnellste Sekretärin.

Und hier ist auch unser Team mit René und unserer LEIPZIG FERNSEHEN-Läufer-Kamera. Schauen wir doch einfach mal, wie es den Teilnehmern im Feld so geht.

Interview: Rene Gruchalski – LF-Marketing-Mitarbeiter

Nein René, du bist noch nicht da.

Doch einige andere Teilnehmer erreichten das Ziel bereits nach etwa 15 Minuten. Und im Anschluss konnten sich die – „Helden der Arbeit“ möchte man sie beinahe nennen – ihre Teilnehmerurkunden abholen.

Trotz der sichtlichen Erschöpfung war die Stimmung nach dem Lauf phänomenal. Auch unser eigener Läufer war von seiner Leistung nicht enttäuscht.

Interview: René Gruchalski – LF-Marketing-Mitarbeiter

Das heißt also, dass sich bei den teilnehmenden Firmen bereits auf das nächste Jahr vorbereitet wird – zumindest mental.

Wenn der Chef seine Sekretärin also ab Morgen um den Schreibtisch jagt, dann ist das nicht etwa anstößig, sondern die Vorbereitung auf den nächsten Leipziger Firmenlauf.