3D-Technik in Dresden macht Geschichte digital erlebbar

Hochmoderne 3D-Technik trifft im Dresdner Landesamt für Archäologie auf ein Stück uralte Geschichte.+++

Am Dienstagvormittag haben die Archäologen dort mit der Dokumentation von Fundstücken des berühmten Königsgrabes von Seddin aus der jüngeren Bronzezeit begonnen.

In Kooperation mit dem Landesamt für Denkmalpflege Brandenburg und der Stiftung Stadtmuseum Berlin stellt das Landesamt für Archäologie Sachsen seine langjährige Erfahrung in der 3D-Objekterfassung zur Verfügung.

Mit Hilfe dieser hochmoderner Technik werden die Grabbeigaben von circa 800 vor Christus, haarklein abgescannt und digital rekonstruiert.

Interview mit Regina Smolnik; Landesarchäologin des Freistaates Sachsen (im Video)

Die Ergebnisse der Dresdner Archäologen werden darauf der Öffentlichkeit und Wissenschaft zur Verfügung gestellt.

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