45. Internationale Physikolympiade: Neun Sachsen für die 3. Runde qualifiziert

Neun sächsische Schüler haben den Sprung in die 3. Auswahlrunde innerhalb Deutschlands für die 45. Internationale Physikolympiade geschafft. Das sind so viele wie aus keinem anderen Bundesland.+++

Das sind so viele wie aus keinem anderen Bundesland. Insgesamt haben sich 53 Schülerinnen und Schüler für die nächste Runde am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt in Göttingen qualifiziert. Hier werden in der ersten Februarwoche mit experimentellen und theoretischen Klausuren die 15 Besten ermittelt.

Bei der deutschen Finalrunde im April in Hamburg wird dann das fünfköpfige Nationalteam zusammengestellt, das Deutschland bei der Internationalen Physikolympiade im Juli in Astana (Kasachstan) vertritt. Die Internationale Physikolympiade findet seit 1967 statt. Inzwischen entsenden jährlich 80 bis 90 Länder Teams aus je maximal fünf Schülerinnen und Schülern zum Wettbewerb.

Seit 1990 waren bereits sechs Mal Schüler aus Sachsen im Nationalteam vertreten. Die Aufgaben der Olympiade sind sehr anspruchsvoll. Der Wettbewerb hat das Ziel, die Fähigkeiten besonders begabter Schülerinnen und Schüler zu fördern und ihnen schon früh Kontakte zur internationalen Wissenschaft zu eröffnen.

Sächsische Schüler:
1. Sebastian Bürger, Johann-Walter-Gymnasium Torgau
2. Nik-Angus Engwer, Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig 
3. Kai Gipp, Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig
4. Vincent Grande, Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig
5. Maximilian Keitel, Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig 
6. Baibhab Ray, Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden 
7. Vincent Stimper, Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium Chemnitz
8. Aaron Strangfeld, Gymnasium Brandis 
9. Arne Wolf, Wilhelm-Ostwald-Schule Leipzig.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultus

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