56 Zwillingspärchen im ersten Halbjahr

Das 1.000. Baby ist da: Geburtenhoch am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hält auch 2011 ungebrochen an – Kinder-Frauenzentrum verzeichnet außergewöhnlich viele Zwillingsgeburten. +++

Noch etwas früher als 2010 kam mit Etienne (54 Zentimeter groß, 4.400 Gramm schwer) am 23. Juni das 1.000. Baby des Jahres am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus zur Welt. Unter den Neugeborenen des ersten Halbjahres sind mit 56 Zwillingspärchen deutlich mehr als 2010 zu verzeichnen. Die Hebammen des Universitäts Kinder-Frauenzentrums (UKF) zählten im gleichen Zeitraum 39 Zwillingsgeburten – das bedeutet für dieses Jahr ein klares Plus von 44 Prozent. Um frischgebackene und werdende Eltern aber auch die Geschwister auf die Zeit mit dem Säugling einzustimmen und ihnen zusätzliche Sicherheit zu geben, bietet das UKF am 1. Juli im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ Informationsveranstaltungen und Workshops zu wichtigen Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Neugeborenenpflege an. 

Insgesamt verzeichnete das Universitätsklinikum in den ersten sechs Monaten des Jahres erneut ein Geburten-Plus: Vier Tage früher als im Vorjahr kam bereits am Donnerstag, dem 23. Juni, das 1.000. Baby zur Welt. „Die weiter steigende Zahl der Geburten ist ein Beleg für das große Vertrauen, das die Eltern in die Arbeit unserer Ärzte, Hebammen und Schwestern in Dresdens größte Geburtsklinik setzen“, sagt der Medizinische Vorstand, Prof. Michael Albrecht.

Neben den regelmäßigen Angeboten bietet das Universitäts Kinder- und Frauenzentrum werdenden und frischgebackenen Eltern, aber auch den Geschwisterkindern am 1. Juli wieder eine besondere Form der Unterstützung und Beratung an: Im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ informieren Klinikmitarbeiter die Besucher zwischen 18 und 24 Uhr im Foyer und in verschiedenen Räumen des UKF (Haus 21). Unter anderem geht es um die richtige Ernährung in der Schwangerschaft oder um die spezielle Pflege von Früh- und Neugeborenen. Außerdem geben sie ganz praktische Tipps – zum Beispiel darüber, wie Babytragetücher richtig angewendet werden. Geschwisterkinder können am frühen Abend nicht nur ihre Puppen und Teddys verarzten lassen, sondern erfahren alles über die Geburt und die Pflege ihres Geschwisterchens.

Quelle: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

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