67-Tage-Marathon mit Zwischenstop in Dresden

Am Mittwoch wird Emin da Silva bei seinem 67-tägigen Marathon von Bremen nach Istanbul einen Zwischenstop in Dresden einlegen. An der Semperoper findet die Übergabe eines Spendenchecks für Kinderhilfsprojekte, für die er sich einsetzt, statt. +++

Emin da Silva geht an seine Grenzen, um Kindern zu helfen

Oldenburg, 12. April 2013. Auf seinem 67-tägigen Marathon von Bremen nach Istanbul, wird Emin da Silva am Mittwoch, den 17. April in Dresden gegen 15.30 Uhr an der Semperoper, Theaterplatz 2 ankommen. Dort plant die Firma Zeitarbeit GmbH aus Osterode, die in Dresden eine Niederlassung hat, die Übergabe eines Spendenschecks für die Kinderhilfsprojekte, für die sich der Sportler einsetzt.

Tags darauf, am 18. April, läuft da Silva weiter nach Bad Schandau, wo er nach rund vierstündigem Marathon in der Dresdner Straße 3 bei der Stadtverwaltung ankommen wird. Am nächsten Tag wird Emin da Silva die Grenze nach Tschechien überschreiten.

In den nächsten sieben Tagen – von heute an gerechnet – rennt der Extremsportler noch durch Deutschland.

Emin da Silva startete seinen »Lebens-Lauf«, wie der Extremsportler den Mammut-Marathon nennt, am 6. April in Bremen. Wenn alles gut läuft, wird er nach 67 Tagen am 11. Juni in Istanbul eintreffen.

Die Route des Bremer Extremsportlers durchquert insgesamt acht europäische Länder: von Deutschland über Tschechien, die Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Griechenland – bis sie in der Türkei in Istanbul endet. In all diesen Ländern hofft der gebürtige Türke, Spenden für Kinderhilfsprojekte zu sammeln. »Kinder sind unsere Zukunft und deshalb haben sie es alle verdient, dass wir uns für sie einsetzen. Ich werde für sie kämpfen«, so Emin da Silva. Darüber hinaus will der Sportler Menschen mit Migrationshintergrund zeigen, dass man vieles erreichen kann, wenn man dafür kämpft.

Unterstützt wird der engagierte Marathonläufer von der BTC AG. Das IT-Beratungsunternehmen mit rund 1.900 Mitarbeitern und Hauptsitz in Oldenburg hat in Istanbul ein Tochterunternehmen. Das türkische BTC-Team führt dort vor allen Dingen SAP-Betriebssoftware in Unternehmen in der Türkei ein und ist stark im Energiesektor tätig.

Dass Emin da Silva seinen Lebens-Lauf Kinderhilfsprojekten widmet, gab bei Bülent Uzuner, Vorstandsvorsitzender der BTC AG, den Ausschlag, den Lebens-Lauf zu fördern. »Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben. Für jeden Einzelnen von uns wie auch für die Gesellschaft«, so der studierte Wirtschaftswissenschaftler, der ebenfalls in der Türkei geboren ist und sich seit Jahren im Verein »Das erste Buch« engagiert (http://www.daserstebuch.de/ ). Bülent Uzuner hofft auf eine große Spendenbereitschaft bei der Bevölkerung und bei Unternehmen.

Geld kann auf dieser Website http://tagebuch.lebens-lauf.eu/ ganz einfach überwiesen werden. Der Verein »Das erste Buch« übernimmt die Verwaltung der Spenden. Die gesammelten Spenden werden gleichermaßen auf alle Kinderhilfsprojekte verteilt. In Deutschland fließen die Spenden in das Projekt »Das erste Buch«. In den anderen europäischen Ländern werden SOS-Kinderdörfer Spenden aus da Silvas Lauf erhalten.

Quelle: BTC Business Technology Consulting AG