7000 km lange Rallye nach Afrika beginnt – 40 Teams am Start

Am Samstag startet die “Dresden – Dakar – Banjul“ in Hohnstein, Sächsische Schweiz. Bei dieser „Sozialen Rallye“ geht es zwar auch um den Sieg, vorrangig jedoch um die langfristige Föderung von Projekten in Afrika. +++

In Sachsen laufen die Motoren heiß für eine 7000 Kilometer lange Rallye nach Westafrika.
 
Mehr als 40 Teams werden an diesem Samstag starten, wie die Veranstalter am Mittwoch ankündigten. Die Tour geht nicht nur geografisch über das berühmte Rallye-Ziel Dakar hinaus: Bei «Dresden – Dakar – Banjul» stehen soziale Projekte im Vordergrund. 
Die Rallye findet zum neunten Mal statt. Sie wurde 2006 gegründet und wird zweimal im Jahr gefahren.

Nach der Ankunft werden die Wagen versteigert. Das Geld fließt zum Beispiel in Schulen und den Bau eines Krankenhauses. Die Veranstalter arbeiten mit einer in Gambia engagierten Hilfsorganisation zusammen.
 
Laut Zeitplan kommt der Tross nach 19 Tagen in Banjul an. Die Rallye führt über Frankreich, Spanien, Marokko, das Territorium Westsahara, Mauretanien und Senegal bis nach Gambia. Sie wird jedoch nicht als klassisches Jagdrennen gefahren. «Aber es wird auch keine Kaffeefahrt. Wettbewerbe in Sachen Orientierung, Geschicklichkeit oder ähnlichem fordern den Sportsgeist heraus und gestatten zudem, am Ende einen oder mehrere Sieger zu küren», heißt es auf der Internet- Seite der Veranstalter.

Quelle:  Breitengrad e.V.

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