8. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden

Am Freitag, 18.Juni 2010, findet die 8. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften statt. In der Zeit von 18 bis 1 Uhr öffnen vier Dresdner Hochschulen sowie 32 außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahe Unternehmen. +++

Wissenschaft in Dresden ist vielfältig. An 60 verschiedenen Orten in Dresden, Pillnitz und Königsbrück präsentieren die Einrichtungen ein anspruchsvolles Programm mit über 450 Führungen, Präsentationen, Ausstellungen, Vorträgen, Musik, Filmen und Experimentalshows. Mehr als 90 Veranstaltungen – von einer Spurensuche über einen Mikroorganismenzoo bis zum Teddykrankenhaus – werden speziell für Kinder im Vorschulalter und für Schüler angeboten.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des Abends ist frei. Zwei Busshuttlelinien verbinden die einzelnen Veranstaltungsorte als Wissensroute miteinander (Linien A+B). Zwei weitere Linien fahren die Stationen Felsenkeller (Linie C) und Königsbrück (Linie D) im Pendelverkehr an. Zentraler Umstiegsort ist die Station „Hochschule für Technik und Wirtschaft“ an der Andreas-Schubert-Straße. Die Nutzung der Shuttlebusse ist ebenfalls kostenfrei. Besucher von außerhalb werden gebeten, Parkmöglichkeiten in der Nähe der Hochschule für Technik und Wirtschaft oder in Johannstadt zu nutzen und dann in den Shuttle-Bus umzusteigen.

Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter www.wissenschaftsnacht-dresden.de

Neue dabei 2010:
Grünes Forum Pillnitz – Station 20 Flugmedizinisches Institut der Luftwaffe, Abteilung Flugphysiologie, Königsbrück – Station 19 VKTA-Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf e.V., Felsenkeller – Station 18 Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Residenzschloß – Station 12 NaMLab gGmbH – Nanoelectronic Materials Laboratory, Nöthnitzer Str. – Station 2
Wissenschaft in Dresden ist international. Mehr als ein Drittel der hier tätigen Wissenschaftler kommen aus dem Ausland, über 120 Nationen sind in den in den Forschungseinrichtungen der Stadt vertreten. Das weltoffene Klima aus Vielfalt und Toleranz, das hier gelebt wird, zieht aktive und kreative Menschen aus aller Welt an. Wie verschlug es sie nach Dresden? Wie lebt es sich hier? Was ist toll, wo muss sich was ändern? Forscher aus aller Welt erzählen aus ihrem Alltag und präsentieren ihre Arbeiten bei der 8.Langen Nacht der Wissenschaften 2010.
Die Lange Nacht der Wissenschaften ist mittlerweile eine feste „Institution“ im Dresdner Open-Air-Kalender geworden und erfreut sich stetig wachsender Besucherzahlen (2003: 15.000; 2006: 30.000; 2009: 35.000).

In diesem Jahr ist die Lange Nacht der Wissenschaften zum ersten Mal Teil des „Juniordoktor“-Programms des Netzwerks „Dresden Stadt der Wissenschaften“. Zu Beginn des Schuljahres 2009/2010 hatten sich mehr als 400 Schüler der 3.-12. Klassen angemeldet, um ein Jahr lang verschiedene Wissenschafts-Stationen zu absolvieren. Mindestens sieben Stationen müssen die Schüler besuchen und die dazugehörigen Fragen in ihrem Juniordoktorpass richtig lösen, um die begehrte Doktorwürde zu erhalten. Die Lange Nacht der Wissenschaften ist die letzte Chance für alle Teilnehmer, die begehrten Stationsstempel zu erwerben. Die betreffenden Veranstalter sind im Programmheft als „Juniordoktor-Station“ gekennzeichnet. Die feierliche Auszeichnung der Juniordoktoren des Jahrgangs 2009/2010 mit Doktorhut und Urkunde findet am Samstag, den 28.August 2010, im Hörsaalzentrum der TU Dresden statt. (Weitere Informationen unter www.dresden-wissenschaft.de)

Hauptveranstalter der Langen Nacht der Wissenschaften ist das Netzwerk „Dresden – Stadt der Wissenschaften“. Dieser Verbund aus drei Dresdner Hochschulen, 16 außeruniversitären Forschungseinrichtungen und der Landeshauptstadt Dresden wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, Dresden als zukunftsfähigen Standort für Wissenschaft und Innovationen weiter zu profilieren und bekannt zu machen. Mit Veranstaltungen wie der „Dresdner Langen Nacht der Wissenschaften“ und dem „Juniordoktor“ werden Dresdner Wissenschaftspotenziale für die breite Bevölkerung und den wissenschaftlichen Nachwuchs bewusst und erlebbar gemacht. Mit seiner bundesweit einzigartigen Struktur und Ausrichtung war das Netzwerk ein entscheidender Faktor für den Gewinn des Titels „Stadt der Wissenschaft 2006“.
(Weitere Informationen unter www.dresden-wissenschaft.de)

Quelle: Pressestelle Landeshauptstadt Dresden

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