A 4: Gefährliche Fässer umgeladen

An der Raststätte Auerswalde haben Polizeibeamte einen rumänischen LKW angehalten.

Grund dafür war ein stechender Geruch, der von der Lastzug-Ladefläche ausging. Die Kontrolle der Ladepapiere ergab, das der 38-Tonner 18 t Nitrozellulose, eine leicht entflammbare Substanz in Pappfässern geladen hatte. Aufgrund des Geruches war der Verdacht war begründet, dass eines oder mehrere Fässer undicht waren und damit Brandgefahr bestand. Messungen vor Ort ergaben allerdings, dass die Fässer dicht waren und kein Gefahrgut austrat. Die Beamten veranlassten auf Grund einiger gequetschter Fässer die Umladung auf ein Erstazfahrzeug.