Abschluss des vierten Dresdner ÖKOPROFIT-Projektes im Stadtmuseum

Am Montag um 17 Uhr werden die Ergebnisse des vierten Dresdner ÖKOPROFIT-Projektes im Rahmen eines Festaktes im Festsaal des Stadtmuseums Dresden präsentiert.+++

Am Montag, 17. Juni, 17 Uhr werden die Ergebnisse des vierten Dresdner ÖKOPROFIT-Projektes im Rahmen eines Festaktes im Festsaal des Stadtmuseums Dresden, Wilsdruffer Straße 2, präsentiert. Die Landeshauptstadt Dresden lädt dazu gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Dresden, der Handwerkskammer Dresden und dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft interessierte Unternehmen und Institutionen ein. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung werden Dr. Fritz Jäckel, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Dirk Hilbert, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden und der Präsident der Industrie- und Handelskammer Dresden, Dr. Günter Bruntsch, die Leistungen der 23 Projektteilnehmer würdigen.
 
ÖKOPROFIT ist ein Workshop-Programm zur kostengünstigen Einführung eines Umweltmanagementsystems für Unternehmen. Es ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen geeignet und dank der Förderung durch den Freistaat kostengünstig. Seit 2006 waren in den vorangegangenen drei Projektrunden bisher 57 Teilnehmer aktiv. Mit insgesamt 446 umgesetzten Maßnahmen konnten jährlich Betriebskosten in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro eingespart und die Kohlendioxidbelastung um fast 5800 Tonnen gesenkt werden. „Das freiwillige Engagement und die bisher erzielten Resultate sind großartig. Ich bin mir sicher, dass die Unternehmen auch aktuell wieder hervorragende Umweltleistungen erbracht und jede Menge Energie und Kosten eingespart haben“, so Dirk Hilbert.
 
Interessierte Unternehmen und Institutionen, die an der Abschlussveranstaltung teilnehmen und mehr über das Projekt erfahren wollen, werden gebeten, sich bei Gudrun Hofmann, Amt für Wirtschaftsförderung, per E-Mail unter ghofmann@dresden.de oder telefonisch unter (03 51) 4 88 87 19 anzumelden.

Quelle: Stadt Dresden

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar