Ärztetarifvertrag -zu hohe Kosten für Dresden

Erst vor wenigen Tagen haben sich die kommunalen Arbeitgeberverbände gemeinsam mit dem Marbuger Bund auf einen Ärztetarifvertrag geeinigt.

Das heißt mehr Lohn und geregelte Arbeitszeiten für Ärzte an kommunalen Kliniken. Damit haben auch die wochenlangen Streiks ein Ende.

Zwar muss die sächsische Landeshauptstadt den Tarifvertrag genauso umsetzen, wie jede andere Kommune auch, doch für die Ärzte in den Dresdner Kliniken könnte es ein böses Erwachen geben.

Die Stadt will aus dem Arbeitgeberverband aussteigen, um die Kosten einzusparen. So könnten unter anderem die Dresdner Krankenhäuser Friedrichstadt und Neustadt in eine GmbH umgewandelt werden.

Gegner dieses Vorgangs fürchten die Privatisierung oder gar den Verkauf der Kliniken.

Doch die Stadt Dresden bekennt sich zu ihrer kommunalen Trägerschaft und schließt einen Verkauf aus.

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