Aktion macht auf Sklavenhandel aufmerksam

Leipzig – Weltweit soll es aktuell noch über 21 Millionen Sklaven geben, die unter unwürdigen Arbeitsbedingungen arbeiten.

Um auf dieses Problem aufmerksam zu machen, hat das Bündnis um Luise Scholl „Gemeinsam für Afrika“ am Freitag zu einer Aktion auf dem Leipziger Augustusplatz aufgerufen.  Auch wenn die Quelle des Problems sehr weit liegt, kann laut Bündnis jeder dazu beitragen, etwas an der aktuellen Situation zu ändern. Selbst bei seriös wirkenden Firmen kommt oftmals Sklavenhandel vor. Nicht im Unternehmen selbst, sondern am Anfang der Lieferkette. Bei T-Shirts, die aus Baumwolle bestehen, pflügen und ernten Arbeiter auf Feldern zu schlechtesten Bedingungen. „Gemeinsam für Afrika“ ist ein Bündnis aus 20 Hilfsorganisationen, dass daher seit Jahren versucht, die Situation in Afrika zu verbessern.