Aktuelle Bauarbeiten an der Waldschlößchenbrücke Dresden im Überblick

Letzte Schweißarbeiten an den Krag- und Längsträgern. Mithilfe von zwei Hochbaukränen erfolgt der Einbau der vorbereiteten Schalungsträger in das Stromfeld. +++

Bauarbeiten am Verkehrszug Waldschlößchenbrücke
 
In der 25. Kalenderwoche gehen die Arbeiten wie folgt weiter:

Planungsabschnitt 1 – Brücke und linkselbische Straßenanschlüsse

An der Brücke führen die Arbeiter noch letzte Schweißarbeiten an den Krag- und Längsträgern aus. Mithilfe von zwei Hochbaukränen erfolgt der Einbau der vorbereiteten Schalungsträger in das Stromfeld. Die Elemente dienen zur Aufnahme der Schalung und der Bewehrung für die Betonfahrbahnplatte. Unter der Brücke bauen die Arbeiter die Hilfspfeiler zurück. Auf der Neustädter Seite wird der große Kettenkran abgebaut.
 
Planungsabschnitt 2 – Tunnelbau und Straßenanschlüsse

In den Tunnelröhren und im Betriebsgebäude installieren die Bauarbeiter die Tunneltechnik. An der Tunnelrampe an der Stauffenbergallee bewehren und betonieren sie die Fahrbahnplatten. Am Tunnelportal beginnen Erdarbeiten. Auf der südlichen Seite der Radeberger Straße stehen Medientiefbauarbeiten an. An der Einmündung Radeberger Straße/Waldschlößchenstraße erfolgen Umbauarbeiten an der Fernwärmeanbindung.

Verkehrshinweise:

Das Käthe-Kollwitz-Ufer ist an der Brückenbaustelle ohne Einschränkung nutzbar. Auf der Altstädter Seite führt der Elberadweg wieder geradlinig durch die Baustelle. Bei Stahlbauarbeiten oder Erdarbeiten im Bereich des Radweges wird dieser kurzfristig entlang der Brücke zum Käthe-Kollwitz-Ufer geführt. Dabei ist die jeweilige Beschilderung zu beachten. Die Bautzner Straße und die Radeberger Straße sind zweispurig befahrbar. Die Waldschlößchenstraße ist bis zur Einmündung Arndtstraße bzw. bis zur Straße Am Brauhaus für den öffentlichen Verkehr wieder freigegeben. Ebenso sind die Arndtstraße und die Straße Am Brauhaus für den öffentlichen Verkehr frei. Eine Verbindung zwischen Radeberger Straße und Waldschlößchenstraße besteht noch nicht.

Quelle: Landeshauptstadt Dresden

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