Alice im Wunderland entführt uns in eine Phantasiewelt

Leipzig – Wenn das weiße Kaninchen „Keine Zeit, keine Zeit“ ruft und der verrückte Hutmacher eine Teeparty mit dem Märzhasen und der Haselmaus feiert, dann sind wir mit Alice im Wunderland. Und genau auf diese Reise nimmt uns das Ensemble der Musikalischen Komödie mit.

Phantasie. Mehr braucht es nicht, um gemeinsam mit Alice das Wunderland zu erkunden. An ihrem zehnten Geburtstag taucht zwischen all den langweiligen Erwachsenen plötzlich ein weißes Kaninchen auf – und verschwindet in der Torte. Neugierig folgt ihm Alice und findet sich in einer Welt voller verrückter und skurriler Kreaturen wieder. Mit viel Liebe zum Detail  hat das Team um den Ballettchef der Musikalischen Komödie, Mirko Mahr, ein bezauberndes Kinderballett geschaffen, in dessen Mittelpunkt die Reise von Alice und ihre Entwicklung steht.

Die Gesetze von Logik und Sprache gelten hier nicht, im Wunderland ist dem Nonsens Tür und Tor geöffnet. Mit staunenden Augen findet sich Alice zwischen sprechenden Tieren, verrückten Hutmachern, einer körperlosen Grinsekatze und lebendigen Spielkarten wieder und findet Freunde.

Für die Inszenierung hat sich die Mirko Mahr  sowohl von „Alice im Wunderland“ als auch von der Fortsetzung „Alice hinter den Spiegeln“ des Autors Lewis Carroll inspirieren lassen. Die Musik wurde eigens zusammengestellt, zu hören sind Werke von Offenbach, Debussy, Strawinsky und vielen mehr. Eine besondere Rolle spielen das Bühnenbild und die rund 70 ausgefallenen Kostüme, durch die das Wunderland lebendig wird und in denen sich die Tänzer trotzdem gut bewegen müssen.

„Alice im Wunderland“ ist ein Ballett für Kinder und für die, die sich das innere Kind bewahrt haben. Es lädt ein zum Träumen, Lachen und Nachdenken. Weitere Vorstellungen gibt es im April und Mai und dann noch einmal nach der Spielzeitpause.