Alles Neu macht der Juli

Dresden / Sachsen - Mit dem Juli treten in Sachsen Neuerungen in Kraft. Diese betreffen Arbeitgeber, Rentner und die Umwelt.

Die Bundesnotbremse, also das Maßnahmenpaket zur Eindämmung der Corona-Pandemie, ist ausgelaufen. Damit endet auch die Homeofficepflicht für Arbeitnehmer.

Außerdem steigt der Mindestlohn in Deutschland. Er wird um 10 Cent von 9 Euro 50 auf 9 Euro 60 die Stunde angehoben.

Mehr Geld gibt es auch für die Rentner in Ostdeutschland. Sie bekommen statt bisher 33 Euro 23 nun 33 Euro 47 aufs Konto überwiesen.

Auch für Umwelt wird jetzt etwas getan. Denn ab dem 3. Juli sind Produkte aus Einwegplastik verboten. Das sind zum 

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Beispiel Plastikstrohhalme, Einweggeschirr und Fast-Food Verpackungen aus Styropor.