Alte Festung mit neuem Konzept in Dresden

Bereits seit 20 Jahren staunen die Besucher über die mehr als 400 Jahre alten Gemäuer – jetzt hat man der Festung Dresden eine Verjüngungskur verpasst. +++

Neue Ausstellungsbanner, die Reste der alten Kanonen-Gießerei, Modelle und Audioguides vervollständigen jetzt das Konzept des Museums unter der Brühlschen Terasse.

Spannend erzählt wird der Alltag in der Festung, in der nach ihrer Militärischen Nutzung zu Zeiten Augusts des Starken unter anderem eine Gießerei für Kanonenrohre ihren Platz fand, die Reste des Ofens, der Gießgrube und der Formerei sind inzwischen freigelegt, deren Funktionsweise wird in neu aufgestellten Modellen verdeutlicht.

Neu ist auch eine Installation, die die Arbeit des Vereins Brühlsche Terrasse würdigt, der die Festung vor 20 Jahren in mühevoller Arbeit ausgegraben hat.

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