Antrag zur Privatisierung von Schulneubauten

Der Leipziger Stadtrat soll im Februar darüber abstimmen, ob der Neubau von Schulen künftig privatisiert wird.

Im Februar soll im Leipziger Stadtrat darüber entschieden werden, ob der Naubau von Schulen in Zukunft privatisiert werden soll. Schon im Vorraus hatte sich die CDU-Fraktion dafür eingestzt, neue Schulen im Rahmen von Public-Private-Partnerships (PPP)  durch private Investoren erbauen zu lassen.

CDU Fachausschussvorsitzender für Soziales  Karsten Albrecht erklärte wie dringlich es sei, so schnell wie mölglich neue Schulen zu errichten. Durch hohe Geburtenraten, Zuzüge und auch die Kinder von Asylsuchenden lassen die Schülerzahlen in der Stadt steigen. Gerechnet wird jedes Jahr mit einem Zuwachs von 400 Kindern das entspräche 2 neunen Schulen.

Die Finanzierung sei allerdings sehr umstritten. Die Linke bemängelt, dass durch PPP-Geschäfte wirtschaftliche Risiken für die Stadt lediglich in die Zukunft verschoben werden würden. Die CDU hofft aus den Privaten Investoren einige Vorteile ziehen zu können. 

In einem Punkt sind sich Kritiker der PPP-Deals und die CDU einig, dass in Zukunft schneller neue Schulen erbaut werden müssten.