arche nova aus Dresden hilft am Horn von Afrika

Am Horn von Afrika herrscht derzeit akute Hungersnot.

Die Dresdner Hilfsorganisation arche nova hilft nun auch dort. Welche Hilfsangebote aus Dresden ins äthiopische Grenzgebiet gehen, das haben wir bei arche nova nachgefragt.

Es ist die schlimmste Dürrekatastrophe seit einem halben Jahrhundert, die am Horn von Afrika herrscht. Von Hunger gezeichnet kommen die Menschen in Ostafrika in den Notunterkünften an.

Dort wo die Not am schlimmsten ist – in den Dörfern – hilft seit dem vergangenen Wochenende die Dresdner Hilfsorganisation arche nova. Finanziert wird sie aus einem großen Spendentopf. 

Interview: Sven Seifert – geschäftsführender Vorstand

Sven Seifert informiert sich regelmäßig über das Internet, aber auch via Telefon, über die Zustände in Äthiopien. Dazu steht er mit der Partnerorganisation vor Ort (AFAR Pastoralist Developement Organisation) in Kontakt. Diese schildert die Lage wie folgt:

Interview: Sven Seifert – geschäftsführender Vorstand

In den kommenden Wochen wollen Mitarbeiter von arche nova in das Krisengebiet fliegen, um dort die Organisation vor Ort beim Bau von Regenwasserzisternen zu beraten.

Wenn auch Sie helfen wollen:

Kto.: 35 73 500
BLZ: 850 205 00
Bank für Sozialwirtschaft

Dieser Beitrag ist leider noch nicht verfügbar