Architektur für Menschen mit Demenz

Dresden - Zuerst vergisst man, wo die Schlüssel liegen, später erkennt man seine Angehörigen nicht mehr. Demenz wird zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem – in den nächsten 30 Jahren werden sich mit steigender Lebenserwartung die Patientenzahlen verdoppeln.

Durch geeignete bauliche Veränderungen – etwa in Krankenhäusern, aber auch in der eigenen Wohnung – kann die Lebensqualität und Selbstständigkeit der Betroffenen verbessert werden.

„Architektur für Menschen mit Demenz“, so der Titel einer Tagung, die vom Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften, der TU Dresden und der Landesinitiative Demenz Sachsen in der Dresdner Johannstadthalle ausgerichtet wurde.