„Armbrustschütze“ erneut vor Gericht

Im Dezember 2009 wurde der Mann, der seine Frau mit einer Armbrust töten wollte, vom Landgericht LEipzig  zu einer Haftstrafe von sieben Jahren verurteilt.

Der Täter war in der Annahme, dass seine Frau ihn verlassen wollte und lauerte ihr in ihrem gemeinsamen Haus auf. Die Frau hatte Glück gehabt, denn der Pfeil ist am Schlüsselbein abgeprallt. Anschließend soll der Mann versucht haben, mit Hilfe des Pfeils auf die frau einzustechen. Gegen das vom Landgericht Leipzig gefällte Urteil wurde Revision eingelegt, wegen Minderung des Strafmaßes. Eine Neuverhandlung soll nach ersten Angaben nicht stattfinden. Es soll lediglich geprüft werden, ob bei dem Vorgang eine Besonderheit ausser Acht gelassen wurde.