Auch Chemnitz will eine saubere Umwelt

Ab März diesen Jahres haben Fahrzeuge ohne gültige Feinstaubplakette schlechte Karten.

Die neue Verordnung zur Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen war am Dienstag unter anderem ein Thema der Kfz-Innungsversammlung. Hier erhielten die Innungsbetriebe nähere Informationen über die Durchführung und die Hintergründe dieser Verordnung.

Die verfolgt vor allem den Aspekt einer sauberen Umwelt. Wer also die Schadstoffgruppe seines Autos mit einer solchen Plakette kennzeichnen lässt, kann möglichen Fahrverboten in den Umweltzonen ganz oder teilweise entgehen.
Eine Plakettenpflicht gibt es von Seiten des Gesetzgebers nicht, sie soll vielmehr ein Appell an den umweltbewußten Autofahrer sein.
 
Gekennzeichnet werden die Kfz je nach Partikelausstoß durch eine grüne, gelbe oder rote Plakette. Die Kosten für den Erhalt sind mit durchschnittlich fünf Euro eher gering.

Zur Vergabe dieser Plaketten sind alle Meisterbetriebe der Kfz-Innung, die Abgasuntersuchungen durchführen, berechtigt. Hier kann sich der Kunde auch genauer über die Feinstaubplaketten informieren, denn nicht alle Fahrzeuge können entsprechend nachgerüstet werden. Außerdem ist eine steuerliche Förderung für die Nachrüstung mit Partikelfiltern auf dem Weg und wird voraussichtlich ab April in Kraft treten.

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