Auf zu neuen Ufern – Übigauer Elbufer wird wieder schick gemacht

Bereits vor zwei Jahren hat sich Elfriede Schubert aus Dresden für die Reinigung des Übigauer Elbufers eingesetzt. Geldmangel stoppten die Maßnahme. Doch nun wird wieder angepackt. +++

Vorgespräche am Übiger Elbufer. Die Dresdnerin Elfriede Schubert und Michael Rönsch sowie Beatrix Kranzusch vom Sächsischen Umschulungs- und Fortbildungswerk in Dresden besprechen den Einsatz.

Ab Dienstag werden acht Arbeiter, gestellt durch das Jobcenter Dresden, die den Uferweg wieder frei legen. Anderthalb Jahre wurde hier nichts mehr gemacht, weil kein Geld zur Verfügung stand.

Doch seit August 2011 hat Elfriede Schubert wie schon 2010 alle Hebel in Bewegung gesetzt und die Maßnahme erneut ins Rollen gebracht.

Interview mit Elfriede Schubert, engagierte Dresdnerin (im Video)

Also setzte sich Reinhard Holzapfel aus dem Büro des Wirtschaftsbürgermeisters für den denkmalgeschützen Weg und Elfriede Schubert ein.
Das Ergebnis: Fünf Monate lang wird hier Müll gesammelt, die Uferböschung verschnitten und der Weg zugänglich gemacht.

Die Maßnahme begleitet wie bereits vor zwei Jahren das SUFW, allen voran Beatrix Kranzusch. Sie kennt die Herausforderungen für die Teilnehmer.

Interview mit Beatrix Kranzusch, betreut die Maßnahme (im Video)

Noch zieren Flaschen, Tüten und liegen gebliebenes Gestrüpp den Uferweg. Von den Übigauern scheint sich aber laut Elfriede Schubert niemand freiwillig verantwortlich zu fühlen.

Interview mit Elfriede Schubert, engagierte Dresdnerin (im Video)

Und so kämpft die Dresdnerin weiter, dass das Übigauer Elbufer bald wieder Anziehungspunkt für viele Dresdner wird.

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