Aufbau der Filmnächte am Elbufer 2013 hat begonnen

Generalprobe am 26. Juni am Königsufer vor der wunderschönen Dresden-Kulisse. +++ Es gibt viele Programmneuigkeiten und -höhepunkte und ein neues Angebot für hörgeschädigte Besucher. +++

DRESDEN FERNSEHEN-Reporterin Franziska Hirschelmann hat sich mit der Pressesprecherin der Filmnächte am Elbufer, Viktoria Franke, getroffen und auch den Technischen Leiter, Dirk Schiemenz bei den Aufbauarbeiten am Königsufer besucht.

Die Reportage sehen Sie hier im Video.

62 Filme, zwei Partys, zwölf Konzerte, drei Brunchs und ein Comedy-Abend – so gestalten sich die Filmnächte am Elbufer in kurzen, knappen Zahlen bei ihrer 23. Auflage. Mit bereits sechs ausverkauften Konzerten von SEEED (19.7.), Unheilig (20.7.), der Kaisermania (2./3.8.) und den Toten Hosen (22./23.8.) erwarten die Veranstalter eine einzigartige musikalische Atmosphäre am Elbufer. Die Kinofans können sich indes wieder auf den traditionellen Mix aus aktuellen Kassenschlagern und anspruchsvollen Kinohighlights freuen.
Mit der Aufführung von Alfred Hitchcocks „Psycho“ zum Hitchcock-Abend am 11. Juli wird zudem ein zeitloser Klassiker erstmals wieder auf Europas größter mobiler Leinwand gezeigt.

2002 erlangten die Filmnächte am Elbufer international traurige Berühmtheit, als das Bild ihres überfluteten Areals um die Welt ging. Auch in diesem Jahr beäugten die Organisatoren das Elbe-Hochwasser mit bangen Blicken.
„Unser Aufbau verzögerte sich natürlich ein wenig, da das Wasser doch höher stieg und langsamer zurückging, als erwartet. Dennoch sind wir im Plan, was den Beginn der Filmnächte anbelangt. Aus Vorsicht und im Zuge der sicheren Vorausplanung haben wir dennoch Anfang Juni den Auftritt von Helge Schneider auf den 21. August verlegt. Tourplanerisch gesehen war das bei Helge recht unproblematisch“, so PAN-Geschäftsführer Johannes Vittinghoff. Die Aufbauarbeiten indes fingen etwas verspätet am Montag, dem 10. Juni, an.
„Natürlich sind wir dankbar, dass wir in diesem Jahr vorerst vom Wasser verschont geblieben sind, dennoch wollen wir gern etwas an die Dresdner zurückgeben, die nicht so viel Glück hatten. Wie wir das von Seiten der Filmnächte gestalten, werden wir in den kommenden Tagen besprechen“, so Vittinghoff.

Quelle: Filmnächte am Elbufer

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