Ausbildungen bei der LVB

In Zeiten des demografischen Wandels wird es für die Unternehmen zunehmend schwieriger gut ausgebildete Leute zu bekommen.

Am besten man bildet selbst aus. Doch auch hier ist der Kampf um die Schulabgänger ausgebrochen. So machten am Mittwoch die Leipziger Verkehrsbetriebe auf ihre Berufe aufmerksam.

Beruf kommt von Berufung und wer schon als Kind davon träumt einmal das Flaggschiff der Leipziger Verkehrsbetriebe zu lenken, für den gibt es eigentlich keine andere Ausbildung als die zum FIF – der Fachkraft im Fahrbetrieb. Die Bandbreite der Möglichkeiten bei den LVB ist natürlich viel größer.

Interview: Michael Schoppe, Geschäftsführer

Für diese Berufe sollen vor allem Mittelschüler begeistert werden. Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sind die Grundvoraussetzungen. Auch Bewerber mit Hauptschulabschluss haben so große Chancen.

Interview: Michael Schoppe – „Oberster Lehrmeister“

Ausgebildet wird in Thekla. In modernen Lehrwerkstätten wird praktisches Wissen und so mancher Handgriff vermittelt. Reinriechen kann man überall mal und so können auch die Mädels aus dem Büro mal zum Schweißen. Zertifikat inklusive. Die kaufmännischen Berufe bieten viele persönliche Entfaltungsmöglichkeiten geboten. Andrea Piotraschke lernt seit zwei Jahren bei den LVB und ist froh, sich dafür entschieden zu haben.

Interview: Andrea Piotraschke, Auszubildende Bürokauffrau

Bewerbungen für 2009 sind noch sinnvoll, denn erst Ende Februar wird über die Stellen entschieden.