Ausgerutscht in Dresden

In Dresdner Krankenhäusern werden täglich bis zu 50 Menschen behandelt, die ausgerutscht sind und sich die Knochen brechen. +++

So viel Schnee und gute Laune – das gibt es derzeit im Gebirge bei den Skifahrern.

In Dresden sind unterdessen die Gehwege vereist. Tückisch für viele Dresdner. Wer da nicht aufpasst, landet schnell auf dem Allerwertesten.

Man fällt falsch und schon sind Knochenbrüche vorprogrammiert. Viele kommen dann in die Notaufnahmen der Krankenhäuser.

Interview mit Dr. Otis Lorenz, Assistenzarzt 

In der Notaufnahme des Krankenhauses Dresden Friedrichstadt werden zu dieser Jahreszeit täglich bis zu 50 Menschen mit Knochenbrüchen behandelt.

Auch Hans-Jürgen Ameis aus Leubnitz-Neuostra ist der glatte Bürgersteig zum Verhängnis geworden. Er wollte mit seiner Frau einkaufen gehen.

Interview mit Hans-Jürgen Ameis, Eisopfer

Beim Fall wollte er sich mit der Hand abfangen. Das Resultat: ein gebrochenes Handgelenk. Dass was mit der Hand nicht stimmt, hat er aber gar nicht sofort bemerkt.

Interview mit Hans-Jürgen Ameis, Eisopfer 

Sicherheitshalber ist er in die Notaufnahme gekommen. Jetzt muss der Arm operiert werden.

Interview mit Dr. Otis Lorenz, Assistenzarzt 

Das heißt also auch auf der Piste: aufpassen und Hals und Beinbruch.

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