Ausgleich! Titans erzwingen Finalspiel gegen Rostock

Die Basketballer der Dresden Titans haben am Ostersonntag ihr Heimspiel mit 95:84 gegen die Rostock Seawolves gewonnen und im Playoffduell mit 1:1 ausgeglichen.

Ausgleich für die Basketballer der Dresden Titans!

Die Begeisterung über den Dresdner Erfolg im Playoffspiel Nummer zwei schwappte in Form einer Laolawelle durch die rappelvolle Margonarena. Zuvor sahen knapp 2500 Zuschauer am Ostersonntag ein packendes Duell gegen die Rostock Seawolves, in dem sich die Elbstätter am Ende mit 95:84 durchsetzen konnten.

In der ersten Halbzeit schenkten sich beide Teams nichts. Rostock überzeugte durch abgeklärten Spielaufbau und eine hohe Wurfquote. Dresden bot eine geschlossene Mannschaftsleistung und ging auch dank der frenetischen Unterstützung seiner Fans an die Schmerzgrenze.

Mit einer 43:41 Führung im Rücken ging es noch denkbar knapp in die Halbzeitpause.

Zu Beginn des dritten Viertels drehten die Titans dann allerdings so richtig auf. Mit einem 12:0 Lauf zog man entscheidend davon. Überragender Mann dabei war der wiedergenesene Randal Holt, der sich und seine Teamkameraden mit Spielübersicht und Vollstreckerqualitäten auf die Siegerstraße brachte:

Coach Steven Clauss weiß, dass die deutliche Leistungssteigerung seiner Korbjäger im Vergleich zur Schlappe im ersten Playoffspiel nicht von ungefähr kommt, sondern insbesondere der großen Unterstützung der Heimfans zu verdanken ist:

In der Best-of-Three Serie heißt es nun 1:1. Für das alles entscheidende dritte Spiel in Rostock erwartet der Titanentrainer einen heißen Tanz.

FÜr alle Anhänger der Titans gilt die Devise „Daumen drücken“, damit das Ziel Meisterschaft 2016 in greifbare Nähe rückt.

 

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