Ausstellung über Christa Wolf im Sächsischen Landtag Dresden

In einer Multimedia.Präsentation wird das Leben und Wirken von Christa Wolf ab dem 24. Januar im Sächsischen Landtag ausgestellt. ES ist die erste Ausstellung seit dem Tod der Autorin. +++

Volker Külow, kulturpolitischer Sprecher der LINKEN im
Sächsischen Landtag, hat in Kooperation mit der
Peter-Sodann-Bibliothek Fotos, Textauszüge,
Erstausgaben, fremdsprachige Übersetzungen und andere Dokumente
von und über Christa Wolf zusammengetragen.
 

Die Gedenkveranstaltung für Christa Wolf unter dem Moto „Kein Ort.
Nirgends“ knüpft an den gleichnamigen Titel des Buchs von Christa Wolf
an, das 1979 im Aufbau-Verlauf erschienen ist.

Sie beginnt am Dienstag,
dem 24. Januar 2012, um 18 Uhr im Sächsischen Landtag (Lobby 4. Etage) mit der im Originalton
vorliegenden Rede Christa Wolfs vom 4.11.1989 auf dem Alexanderplatz.

 
Nach der anschließenden Begrüßung durch Fraktionsvorsitzenden Dr. André
Hahn widmet sich Peter Sodann der Literaturlandschaft Sachsens. Es folgt
die Präsentation der Ausstellung „In Memoriam Christa Wolf“ (18.30
Uhr), das Referat „Nachdenken über Christa W. Ein Nekrolog“ des
namhaften Leipziger Literaturwissenschaftlers Prof. Dr. Klaus Schuhmann
(19 Uhr), und die Lesung aus dem Werk von Christa Wolf (19.30 Uhr) mit
der Dresdner Schauspielerin Bettina Sörgel.
Der Abend wird ab 20.15 Uhr
mit einem offenen Gedankenaustausch aller Besucher/innen und Gäste
abgerundet. 

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