Autobahnamt im Visier

Das Autobahnamt gerät in den Ermittlungen um den Millionenskandal immer mehr ins Visier der Staatsanwaltschaft.

Nach Aussage der Behörde muss das Amt schon sehr früh von den Manipulationen gewusst haben. Das zumindest ergab das Geständnis des ehemaligen STRABAG-Niederlassungsleiters. Vor Gericht gab er an, 2003 dem Autobahnamt für Bauleistungen 5,4 Millionen Euro in Rechnung gestellt zu haben. Real hätte er dafür aber nur 900.000 Tausend Euro berechnen dürfen. Daraufhin gab es zunächst eine Ablehnung von der Behörde, wenig später wurden aber 3,5 Millionen Euro bezahlt.

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