AWO füllt Schulranzen für Dresdner ABC-Schützen

Der AWO-Kreisverband Dresden bittet um Schulspenden für die neuen Erstklässler, um Familien in materiell schwierigen Lebenslagen zu unterstützen. Wie Sie helfen können, lesen Sie hier unter dresden-fernsehen.de +++

„Der Start ins Schulleben soll für alle Kinder ein freudiges Erlebnis sein!“, so René Vits, Vorsitzender des AWO Kreisverbandes Dresden. „Nach dem erfolgreichen Auftakt der Aktion im Jahr 2008 und der seither wachsenden Zahl von Teilnehmern und Spendern wollen wir mit der AWO Aktion Zuckertüten auch zum bevorstehenden Schuljahresbeginn Familien in materiell schwierigen Lebenslagen unterstützen. Vielen Eltern fällt es schwer, ihre Kinder mit den erforderlichen Schulmaterialien auszustatten.“

Auch in Dresden wächst die Zahl der Familien, die an und unter der Armutsgrenze leben. Dabei ist es wichtig, Bildungschancen von Beginn an zu sichern, um allen Kindern Perspektiven zu öffnen. Der AWO-Kreisverband wirbt um die Mitwirkung vieler Bürgerinnen und Bürger, um möglichst viele Familien unterstützen zu können. Jede Geldspende oder auch Sachspenden mit Bezug zum Schulbedarf werden mit großer Dankbarkeit entgegengenommen.

Als Zuckertüten-Botschafterin unterstützt Dr. Marlies Volkmer, MdB, die AWO tatkräftig beim Spendensammeln. Die Zuckertüten werden in einer AWO-Jugendwerkstatt hergestellt und liebevoll als Unikate gestaltet. Auf einer Schulanfangsfeier am 29. Juli 2010 im AWO Sozialzentrum Altpieschen werden die mit Schulmaterialien gefüllten Zuckertüten an die Kinder übergeben. Dazu werden die Eltern und alle Spender eingeladen um sie an der Freude der Kinder teilhaben zu lassen. „Wir danken bereits jetzt allen Spendern und Helfern, die unsere Aktion unterstützen.“, so Vits.

Spendenkonto AWO Kreisverband Dresden:
Ostsächsische Sparkasse Dresden
BLZ: 850 503 00
Konto: 3 120 047 995
Kennwort: AWO Aktion Zuckertüte

Informationen zur AWO Aktion Zuckertüte erhalten Sie beim AWO Kreisverband Dresden unter Telefon 0351 2804761 sowie in allen AWO-Einrichtungen der Stadt.

Quelle: Arbeitswohlfahrt Kreisverband Dresden e. V.

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