Bald keine Windenergie mehr aus Sachsen? Interview mit Torsten Herbst (FDP)

Die ‚Drehscheibe Dresden‘-Redaktion hat nachgefragt. Das Video im Internet unter www.dresden-fernsehen.de. +++

Erneuerbare Energien sind das Schlagwort für die Stromerzeugung der Zukunft. 
Denn die Ressourcen sind endlich und nicht erst seit Fukushima ist die Energiewende in aller Munde. Umweltfreundlicher Strom kommt zum Beispiel aus Windenergie. Doch die hat es im braunkohledominierten Sachsen nicht leicht, wie jetzt ein erneuter Vorstoß der FDP beweist.

Die DREHSCHEIBE-Redaktion hat bei Torsten Herbst, parlamentarischer Geschäftsführer der FDP Sachsen, nachgefragt. Die Anworten sehen Sie im Video.

1. Frage: Die Windenergie steckt in Sachsen im Vergleich zu anderen Bundesländern noch in den Kinderschuhen, was befürchtet die FDP, wenn weitere neue Flächen für Windkrafträder ausgewiesen werden?

2. Frage: Wie sieht ein Alternativmodell der FDP aus?

3. Frage: Die FDP will außerdem eine Änderung des bestehenden „Erneuerbare Energien Gesetzes“. Bedeutet das aber nicht, dass große Energiefirmen ein Abgabenvorteil haben?

4. Frage: Wie sieht Ihrer Ansicht nach der Strom der Zukunft aus?

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